Nicolas Anelka, der französische Stürmerstar von Chelsea, hat sich bei der Fußball-WM einen Skandal geleistet.
In der Halbzeit pöbelte Anelka den französischen National-Coach Domenech an.
Angeblich soll Nicolas Anelka zu seinem Coach den Satz „Va te enculer, sale fils de pute“ gesagt haben.
Dieser Satz prangte gestern auf der Titelseite der französischen Sportzeitung L’Equipe.
Nicht jede Nachrichtenagentur wollte diesen nicht gerade druckreifen Satz in ihren Meldungen bringen.
Die englische AFP brachte die Meldung nur mit einem vorherigen Warnhinweis „Vorsicht obszöne Wörter“
Auf deutsch lautet der Satz:
“ Fick dich in den Arsch, du Hurensohn“
Gefallen sind diese Worte, sofern die „L’Equipe“ ihn richtig verstanden bzw. von den Lippen abgelesen hat, kurz nach dem Abpfiff der 1. Halbzeit im Spiel Frankreich gegen Mexico.
Domenech hatte zuvor das taktische Verhalten Anelkas bemängelt, nach seiner Meinung hat Anelka zuwenig Abwehrarbeit geleistet.
Nicolas Anelka blieb daraufhin zur 2. halbzeit in der Kabine.
Die Fußball-Weltmeisterschaft ist damit für Anelka wohl beendet.
Gestern morgen fehlte der Stürmer beim Mannschaftstraining der Franzosen, am Nachmittag gab der französische Fußball-Verband bekannt, dass Nicolas Anelka nicht mehr für Frankreich spielen wird.
Nicolas Anelka war bereits 2002 von dem damaligen Nationaltrainer Santini aus dem Nationalkader geworfen worden.
Tags: anelka, frankreich, fussball, wm
Onlinebanking ist gefährlich.
Zu diesem Ergebnis wird ein Online-Banker aus dem Landkreis Gießen kommen,
denn ihm sind an einem Tag 3 mal 300 Euro und zweimal 995 Euro abgebucht worden.
Wie ist es dazu gekommen, dass fast 3000 Euro von seinem Konto verschwunden sind ?
Schuld war eine Phishing-Mail, die er zwei Wochen vorher erhalten hat.
In dieser Phishing-Mail, die angeblich von seiner Bank kam, wurde ihm erklärt, dass er im Rahmen einer angeblichen Sicherheitsüberprüfung etwa 40 TAN-Nummern eingeben musste.
Meine Güte, da wundert es einen nicht, dass immer noch diese Phishing-Mails unter das Online-Volk gebracht werden.
Die Polizei warnt jedenfalls die Bankkunden vor diesen fingierten Mails.
Fast täglich landen in den Postfächern der Mail-Nutzer solche fingierten Anfragen, die oft täuschend ähnlich Firmenschreiben und Logos imitieren, um einen echten Anschein vorzutäuschen. Die meisten Mail-Nutzer kennen das Problem und löschen die Schreiben ungeöffnet. Hin und wieder fallen trotzdem Mail-Nutzer ob der täuschend echt ähnelnden Schreiben auf Ganoven herein und werden anschließend begaunert.
Die Geldinstitute weisen immer wieder darauf hin, dass sie keine solchen Abfragen durchführen.
Tags: betrueger, onlinebankig, tans
Bei den flyerpiloten gibt es zur Zeit eine Aktion bei der ihr 250 kostenlose Visitenkarten erhalten könnt.
Die Visitenkarten sind in einer qualitativ hochwertigen Ausführung (350g BD matt, 4/4-farbig bedruckt).
Natürlich bekommt ihr die Visitenkarten auch kostenfrei zugesand.
Was ist zu tun um von dem Angebot zu profitieren ?
Ihr müsst in einem Artikel über die Aktion der flyerpiloten schreiben und einen Link setzen.
Den Link müsst ihr anschließend noch auf der Pinnwand der flyerpilot.de-Fanpage bei Facebook posten.
Das war fast alles.
Was denn noch ?
Ihr müsst schenll sein, denn die Anzahl der kostenlosen Visitenkarten-Pakete ist auf 200 begrenzt.